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22 entries.
Haustein Haustein schrieb am 24. Juni 2017 um 21:26:
Endlich wieder bis Kipsdorf. Das ist ein riesen Gewinn für die ganze Region. Wunderbare Strecke, eine der schönsten Schmalspurbahnen in Sachsen. Naja, der etwas dünne Fahrplan-aber erstmal besser wie nichts. Vielleicht geht da später noch was... Achso an die notorischen Meckerer auf dieser Seite: sucht euch doch erstmal ein Bundesland mit 5 regulären, dampfbetriebenen Schmalspurbahnen und 2 Museumsbahnen! Also einfach mal die Klappe halten und denen allen dankbar sein, die sich für den Erhalt in den schwierigen 1990ern und nach dem Hochwasser eingesetzt haben! Es gibt heute in Sachsen mehr Schmalspurdampf als 1989/90!
Karl-Josef Hartmann Karl-Josef Hartmann aus Winnenden schrieb am 20. Mai 2017 um 12:54:
Als häufiger Dresdenbesucher und Weißeritztalbahnfahrer bei den Gelegenheiten habe heute mit Entsetzen den neuen Fahrplan gesehen. Dieser Fahrplan mit nur drei Zugpaaren ist doch nur der Vorbote des Totenglöckleins dieser Bahn. Eine touristische Nutzung schließt dieser Fahrplan aus. Man könnte Fragen, warum die Strecke dann für soviel Geld wieder aufgebaut wurden, wenn fast kein Zug mehr fährt. Der bisherige Betrieb bis Dipps war die deutlich bessere touristische Lösung weil einfach mehr Fahrgäste die Chance hatten den Zug zu nutzen. Mit diesem Fahrplan kann ich die Bahn bei meinen Besuchen fast nicht mehr befahren. Das finde ich sehr sehr Schade.
Hoff Hoff schrieb am 19. Mai 2017 um 19:09:
Ich hoffe nicht, dass sich die Verantwortlichen ( auch aus der Politik ) bei der Eröffnung, für diesen Fahrplan auch noch feiern lassen.
Michael Edelmann Michael Edelmann aus 51375 Leverkusen schrieb am 19. Mai 2017 um 00:58:
Hallo zusammen, zuerst einmal, ich freue mich riesig, daß ab dem 17. Juni unsere geliebte Bimmel nun wieder, nach 15 Jahren Zittern, Bangen und Unsicherheit, endlich wieder bis Kipsdorf dampfen soll! Ich möchte die Euphorie auch in keinem Fall dämpfen, aber wenn ich mir den geplanten Fahrplan anschaue, habe ich doch gewisse Bedenken: Laut des geplanten Fahrplans vergehen von der Ankunft des ersten durchgehenden Zuges, bis zur Abfahrt des zweiten und letzten in Kipsdorf 7 Stunden! Das mag zwar für den ein oder anderen recht interessant sein, aber, und das sind meine Erfahrungen, für die meisten ist die Fahrt das Ziel und denen würde ein Aufenthalt von 1-2 Stunden genügen. Dies reicht aus, um Fotos oder Filmaufnahmen zu machen und zwischendurch auch mal in die Vor-Ort-Gastronomie einzukehren, um etwas zu sich zu nehmen. Für diese Klientel, und das sind mit Sicherheit die meisten, ist ein Aufenthaltszeitraum von 7 Stunden viel zu viel. Ein Großteil der Fahrgäste wird auch von weither anreisen, um die Fahrt festhalten- und danach die Heimreise antreten zu können. Für diese ist der Fahrplan völlig ungeeignet.. Es ist eindeutig, daß der vorgesehene Fahrplan in erster Linie nur für den Tourismus ausgelegt ist, was ich auch begrüße. Aber als langjähriger Kenner und Liebhaber der Weißeritztalbahn bin ich der Meinung, daß hier am Bedarf vorbeigeplant wurde. Ich würde deshalb vorschlagen, die beiden durchgehenden Züge etwas dichter zusammenzulegen, sodaß der Aufenthalt in Kipsdorf zwischen den beiden nicht länger als 4 Stunden dauert. In diesem Zeitraum kann i.d.R. alles erledigt werden, was man dort oben vorhat. Für die wenigen Leute, die evtl. länger dort bleiben wollen, könnte man einen Triebwagen einsetzen, der einmal am frühen Vormittag und dann noch einmal am frühen Abend verkehrt. Ich denke, daß dies dem Bedarf eher gerecht würde. Auch möchte ich die Gelegenheit nutzen, nochmals meinen Vorschlag zu unterbreiten, Webcams in den Bahnhöfen Freital-Hainsberg, Rabenau und Kurort Kipsdorf zu installieren. Das würde nicht nur dem heutigen Zeitgeist gerecht, sondern hätte, neben dem Werbe-Effekt, auch den Vorteil, daß sich Fahrtinteressenten auch über die herrschende Wettersituation informieren könnten. Hier böte sich auch eine Verlinkung mit Wetter-Websites, wie z.B. "Wetteronline.de" an. Dies wird z.B. von der HSB GmbH und der IG HSB schon seit langem praktiziert und hat sich durchaus bewährt. Hier hat man schon vor langer Zeit erkannt, daß Touristen, Fotografen und Filmer den mit Abstand größten Teil des Fahrgastpotenzials stellen. Und das wird mit absoluter Sicherheit bei der Weißeritztalbahn nicht anders sein. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn meine Vorschläge mal mit in die Diskussionsrunde einbezogen würden. 😉 Ich wünsche Ihnen und Ihrer wunderschönen und einzigartigen Bahn für die Zukunft alles Gute und allzeit "GUTE FAHRT"!!! Mit lieben Grüßen aus Leverkusen ins Osterzgebirge! Michael Edelmann
Jörg Mehner Jörg Mehner aus Dresden schrieb am 10. Mai 2017 um 14:12:
Sehe ich es richtig, dass der Lokschuppen in Kipsdorf nur als Abstellschuppen dienen wird, nicht aber als Heizhaus? Gerade sind ja zwei Dampfloks dort kalt abgestellt wurden, so dass das Gebäude zwar aufwendig betriebsbereit saniert wurde, aber dann doch nur als Unterstellplatz für nicht benutztes Material dient. Schade, denn damit ist der "Bahnhof Kipsdorf" insgesamt wohl nur noch eine Riesen-Attrappe: Für den (hoffentlich bald beginnenden) Fahrplanbetrieb genutzt werden dann dort doch nur noch 2 Weichen, um die Lok ans andere Zugende umzusetzen und der Wasserkran, um die Vorräte für die Rückfahrt aufzufüllen. Stellwerk? - nur noch 1 fernbediente Weiche für Demozwecke. Kohlebefüllung? nicht vorhanden. Bahnhofsgebäude? - ohne Bahnfunktion, da kein Bahnhofsrestaurant/keine Gepäckaufgabe/kein Fahrkartenverkauf. Ist überhaupt Personal für den Bahnhof vorgesehen oder wird da nur ein Hausmeisterdienst fürs Kehren und Schneeschippen beauftragt? Unter der unsäglichen Eingruppierung dieser Bahn als ÖPNV ist wohl aber nichts anderes zu erwarten, schließlich soll es ja kostengünstig sein. Nur unter einem Status Museumsbahn könnte es vielleicht anders aussehen.
Administrator-Antwort von: admin
Bitte wenden Sie sich mit Ihren Feststellungen und Erkenntnissen zuständigkeitshalber an die SDG
Maik Dannowski Maik Dannowski aus Olbersdorf schrieb am 2. Dezember 2016 um 16:41:
Hallo in die Runde! Warum sind denn überhaupt die drei Freitaler Wagen mit Tonnendach nach Radebeul gekommen?
kempe kempe aus freital schrieb am 30. November 2016 um 16:40:
Bezugnehmend auf den vorigen Eintrag sei gesagt: Es ist die Entscheidung eines Betriebsleitungsmitglied der SDG und eine Konzeptlosigkeit für den Fahrzeugpark. Es sind drei modernisierte Personenwagen inzwischen in Radebeul gelandet. Fachlich gesehen passt der Wagen 970 - 513 zum Beispiel bremstechnisch nicht zu einem täglich fahrenden Wagenpark. Er ist zur Zeit ein Einzelstück auf der HK
Maik Dannowski Maik Dannowski aus Olbersdorf schrieb am 28. November 2016 um 20:50:
Hallo und Guten Abend! Erstmal möchte ich Danke sagen,für das bis jetzt geleistete beim Wiederaufbau des oberen Streckenabschnittes! Im Oktober war ich mal selbst vor Ort gucken. Nun aber zu Eurer Fahrzeugseite: Die Aussage,das bei Euch keine Reko-Wagen der ersten Generation fahren,ist so nicht mehr richtig. Der Wagen 970-513 ist aus der ersten Generation. Aber sagt mal bitte,warum ist dieser Wagen aus Radebeul zu Euch gekommen? Mit freundlichen Grüßen aus der Oberlausitz. P.S. Wir alle hoffen auf einen vernünftigen Fahrplan bis Kipsdorf!!
Maik Dannowski Maik Dannowski aus Olbersdorf schrieb am 17. Juli 2016 um 10:02:
Hallo liebe Bimmelbahner! Mein Anlass ist,Euch zu schreiben,weil der Salonwagen endlich am Wochenende wieder auf seiner Heimatstrecke im Einsatz ist! Daher meine Bitte an Euch,überarbeitet doch mal bitte wieder die Fahrzeugliste! Danke,und Herzliche Grüße.
Augustus Rex de Saxonia Augustus Rex de Saxonia schrieb am 28. Juni 2016 um 06:01:
Unvorstellbar!!! Wenn die Bimmelbahn hoffentlich bald wieder bis Kurort Kipsdorf schnauft, dann nur 1, evtl. vielleicht 2 mal am Tage. NEIN!!! So nicht, wenigstens ein Betrieb, wie bei der Loessnitzgrundbahn, muss möglich sein und werden. Schließlich gehören die Schmalspurbahnen im Freistaat Sachsen zu kulturellen Identität des Landes und dies in fahrender Art, mit Dampfloks. Die Herrschaften der Politik in Dresden und des Verkehrsverbundes, sowie der SDG haben eine Verpflichtung dem Bürger und Besucher Sachsen's zu dienen. Auch für den Tourismus im Osterzgebirge muss ein Zeichen gesetzt werden. Siehe das Beispiel; wie Gut es etwa im Zittauer Gebirge klappt, bei Kleinbahn und Tourismus. Ist sowas für dieses Gegend im Weißeritztal nicht möglich?! Eine Schande, kann man da nur sagen. Ich hoffe das das schnaufen der Bimm' bald wieder und öfter bis Kipsdorf zu hören sein wird, mit einem Fahrplan der allen gerecht wird. Steckt endlich das Geld ins eigene Volk, anstatt es an andere zu verschleudern!! Sachsen, Osterzgebirge und Weißeritztalbahn sind es wert. Besinnen euch darauf. Augustus Rex, de Saxonia.
Administrator-Antwort von: admin
Sehr geehrte Majestät 😉 , wir gehen mit Ihnen konform, dass der vorliegende Fahrplanentwurf keinesfalls der Weisheit letzter Schluss sein kann. Hier besteht dringender Nachbesserungsbedarf. Die Verantwortlichen wurden von Ihnen ja bereits benannt, unseren Möglichkeiten als Verein sind hier enge Grenzen gesetzt, den Finger behalten wir aber in der Wunde. Viele Grüße, Dirk Steckel, IG Weißeritztalbahn e.V.

 

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